Zu den beliebtesten Gewürzen gehören nicht nur Salz und Pfeffer, die wir alle kennen, sondern auch Majoran, Rosmarin, Bohnenkraut, Basilikum und Muskatnuss. Wir können die Gewürze in drei Gruppen einteilen - Kräuter, Gemüse und Gewürze.
Salz und Pfeffer - das perfekte Duo!
Was in keinem Haushalt fehlen sollte, ist eine Kombination aus Salz und Pfeffer , die den Gerichten ein unverwechselbares Aroma verleiht. Salz und Pfeffer eignen sich für Suppen, Soßen und Marinaden ebenso wie für Hauptgerichte mit rotem und weißem Fleisch oder Gemüse. Salz und Pfeffer ergänzen auch erfolgreich den Geschmack von Mehlspeisen - wie trockene Pfannkuchen und Eierkuchen. Dank der entzündungshemmenden Eigenschaften des Salzes und der antibakteriellen Wirkung des Pfeffers verbessern diese Gewürze nicht nur den Geschmack, sondern tragen auch zur Gesundheit bei!
Majoran - bei Blähungen und Magenbeschwerden
Majoran ist ein bewährtes Mittel gegen Blähungen und Bauchschmerzen, weshalb er bei Menschen mit Verdauungsproblemen so beliebt ist. Majoran verleiht Speisen nicht nur sein charakteristisches süßliches und kiefernartiges Aroma, sondern mindert auch die Gefahr von Sodbrennen und anderen Verdauungsbeschwerden. Dieses unverwechselbare, aromatische Gewürz eignet sich zum Würzen von Suppen (z. B. żurek oder Erbsensuppe), aber auch für Gerichte wie Kutteln, Salate und Kolduny.
Rosmarin - Unterstützung der Atemwege
Gesunder Rosmarin ist bekannt für seine positive Wirkung auf das Atmungssystem - er hilft bei Beschwerden wie Asthma. Die gesundheitsfördernde Wirkung ist auf die ätherischen Öle - auch des Rosmarins - zurückzuführen und passt dank seiner Vielseitigkeit hervorragend zu Gemüse- und Fleischgerichten. Rosmarin ist auch eine gute Ergänzung zu Bigos, Pilzgerichten und Tomatensoßen.